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Aachener Straße

Herzlich Willkommen

Bei uns findet Ihr qualitativ hochwertige Betreuungsplätze für Euer Kind.

Bei den Wühlmäusen können sich die Allerkleinsten im Haus sicher und geborgen fühlen und begleitet von den Fachkräften die ersten eignen Schritte im liebevoll begleiteten Alltag einer U3-Gruppe wagen.

In den altersgemischten Gruppen der Bärenhöhle und bei den Dreckspatzen findet Euer Kind SpielpartnerInnen und BildungsbegleiterInnen, die viel Wert auf die freie Entfaltung im Spiel legen.

Das situationsorientierte Konzept der Mozartkugeln, dass die Neugierde und Impulse der Kinder aufgreift, unterstützt euer Kind in allen drei Gruppen bei seiner individuellen Entwicklung.

 

Unser qualifiziertes, engagiertes und motiviertes Team bietet Eurem Kind einen klar strukturierten Wochenalltag mit zahlreichen Fixpunkten:

- In unserem Atelier kann Euer Kind seinen kreativen Ideen freien Lauf lassen und mit Pinsel und Farben eigene Spuren hinterlassen. Alle Aktivitäten im Atelier zielen auf ein Zusammenspiel von Fantasie, Gestaltungsfreude und einem individuellen Schaffensprozess Eures Kindes mit Farben und Werkzeugen ab. 

- In unserer Turnhalle hat Euer Kind die Möglichkeit seiner Bewegungsfreude nachzukommen. Durch gezielte Bewegungsangebote wird das Körperbewusstsein geschult und Euer Kind kann seine individuellen körperlichen Möglichkeiten ausprobieren. Neben der Aktivität werden in den Turnstunden auch Entspannungsübungen und Achtsamkeitserlebnisse angeboten. 

- Gesungen und gereimt wird bei uns den ganzen Tag. Im Rahmen der „Alltagsintegrierten Sprachförderung“ unterstützen wir euer Kind beim Erwerb und Ausbau seiner sprachlichen Fähigkeiten. Im Rahmen der musikalischen Früherziehung bieten wir eurem Kind demnächst einmal wöchentlich eine Musik-AG an.

- Vielfältige Spiel- und Erprobungsmöglichkeiten bietet auch unser schönes Außengelände. Ob eine Fahrt mit den Rädchen oder das Gießen der Tomatenpflanzen, Eurem Kind wird es draußen ganz gewiss nicht langweilig.

- In unserer Vorschule wird Euer Kind behutsam auf den Schuleintritt vorbereitet. Es erwirbt elementare Kompetenzen, die für den Start in der Schule wichtig sind und wird emotional in diesem Übergangsprozess individuell und in der Gruppe begleitet. 

- Das monatliche gemeinsame Frühstück in den Gruppen, das offene Angebot der Kinderküche und standortnahe Ausflüge runden den pädagogischen Alltag an der Aachener Straße ab.

Zusätzlich bieten wir euch als Eltern einen transparenten Einblick in unsere Arbeit und laden euch zu verschieden Anlässen in unseren Kindergartenalltag ein.

- Im monatlichen Singkreis bei den Wühlmäusen wird viel gereimt und gesungen.

- In der Bärenhöhle und bei den Dreckspatzen könnt ihr mit Eurem Kind zusammen regelmäßig einen Nachmittag spielen. 

- Als Vorlese-Pate besucht Ihr zu einem festen Zeitpunkt Euer Kind in der Gruppe und lest ihm und anderen Kindern Geschichten vor.

So schaffen wir gemeinsam eine Atmosphäre, die Eurem Kind Geborgenheit, Wärme und Sicherheit vermittelt.

Videorundgang (3,35 Minuten)

Fotogalerie

Unsere Gruppen

Bärenhöhle

 Kinder von 2-6 Jahren

 Mo – Fr von 07:30 – 16:30 Uhr

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Dreckspatzen

Kinder von 2-6 Jahren

 Mo – Fr von 07:30 – 16:30 Uhr

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Wühlmäuse

Kinder unter 3 Jahre (U3)

Mo – Fr von 07:30 – 16:30 Uhr

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Raum als dritte/r ErzieherIn

„Räume und Raumgestaltung sind ein wichtiger Einflussfaktor für Bildungsprozesse […]. Der Raum ist dabei sowohl Rahmen- und Impulsgeber für pädagogische Prozesse als auch in seiner Gestalt das Ergebnis pädagogischen Denkens und Handelns“ (Knauf 2017, 33).

Eine differenzierte und situationsadäquate Raumgestaltung regt die Wahrnehmung der Kinder an, bietet Rückzugs- und Verweilmöglichkeiten, schafft Freiräume und unterstützt die Struktur des Kindergartenalltags.

Mit diesem Ziel fördern und fordern unsere Kitaräume die Autonomieerfahrung der Kinder jeden Alters und bieten Schutz und Geborgenheit. 

Kinder sollen innerhalb der Räumlichkeiten in die Lage versetzt werden, vielfältige (Lern-) Erfahrungen machen zu können. Daher bieten unsere Kitaräume:

- freie Flächen für großräumiges und/ oder kleinteiliges Spiel

- freie Flächen für Bewegung

- offene und versteckte Ecken für Rückzug und/ oder Kommunikation

- Bereiche für Erkundung und Erprobung z.B. von Material, Funktion und Körper sowie Ästhetik

Tagesstruktur

Tagesablauf

7:30 - 9:00 Uhr             Bringzeit (inkl. Freies Frühstück)

9:00 - 11:45 Uhr           gestaltete Spiel- und Bildungszeit

  • Morgenkreis

  • Freispiel

  • Spielen auf dem Außengelände

  • Projektarbeit
     

12:00 Uhr                     gemeinsames Mittagessen
 

12:30 - 14:30 Uhr          begleitete Ruhe- & Schlafphase 

(Mittagsschlaf und/oder ruhigere Aktivitäten wie z.B. Bilderbuchbetrachtung)
 

14:30 Uhr                     Beginn Abholzeit

  • Freispiel

  • Spielen auf dem Außengelände
     

15:30 Uhr                     Nachmittagssnack

  • Freispiel

  • Spielen auf dem Außengelände
     

16:30 Uhr                     Ende Abholzeit

Kultur des Übergangs

„Übergänge sind bedeutsame Lebensabschnitte“

Als Übergange bezeichnet man tiefgreifende Ereignisse im Leben eines Menschen, welche mit bedeutsamen individuellen Veränderungen sowie Veränderungen des jeweiligen sozialen Umfeldes verbunden sind. Kinder, die sich in einem Übergangsprozess befinden, erfahren große Veränderungen in ihrem Alltag und müssen in kürzester Zeit eine Vielzahl von neuen Anforderungen bewältigen. Die pädagogischen Fachkräfte unterstützen, in enger Zusammenarbeit mit den Eltern, das Kind bei seiner aktiven Bewältigung des Übergangs. 

Ein gelungener Übergang fördert beim Kind die Selbstwirksamkeit und den Erwerb neuer Kompetenzen. Die positiven Erfahrungen stärken es in seiner Persönlichkeitsentwicklung und gibt ihm Zuversicht für folgende Übergänge, wie zum Beispiel in den Kindergarten oder Schule.

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1. Eingewöhnung 

Der erste Übergang von der Familie in die Kita ist zweifellos für alle Beteiligten aufregend. Konzeptionell wird ein Beziehungsdreieck zwischen Kind, dessen vertrauter familialer Bezugsperson (Elternteil) und Fachkraft zugrunde gelegt. 

In unserer Einrichtung wird die Eingewöhnung in Anlehnung an das Berliner Modell durchgeführt. Gleichzeitig berücksichtigen wir dabei die Individualität jedes Kindes sowie dessen Bedürfnisse. Unsere Eingewöhnung gestalten wir elternbegleitet, bezugspersonenorientiert und abschiedsbewusst.

Die Eingewöhnung beginnt mit einem frühzeitigen Aufnahmegespräch, in dem die Gestaltung der Eingewöhnung und die Rolle des Elternteils, welches die Eingewöhnung konstant begleitet, gemeinsam besprochen werden. 

Während der anfänglichen dreitägigen Grundphase nimmt das Kind circa eine Stunde gemeinsam mit seinen Eltern am Kita-Alltag teil. Die Rolle der Eltern besteht an diesen Tagen darin, dem Kind als „sicherer Hafen“ zur Verfügung zu stehen, dabei jedoch eine eher passive Rolle einzunehmen.

Ziel ist es, dem Kind Gelegenheit zum Aufbau einer Beziehung mit einer neuen Bezugsperson, aber auch zu einer ersten Kontaktaufnahme mit den anderen Fachkräften und Kindern zu geben und die Räumlichkeiten kennen zu lernen. 

Zeigt das Kind in der Grundphase Interesse an seiner neuen Umwelt, so kann ein bewusster Trennungsversuch erfolgen. Anhand der Reaktion des Kindes nach dem Trennungsversuch, kann die Fachkraft einschätzen, ob eine kurze oder eher ausgedehnte Eingewöhnungszeit notwendig sein wird und macht dies vor den Eltern transparent. Ist der erste Trennungsversuch positiv verlaufen, wird der Zeitraum, in dem das Kind ohne Elternteil in der Kita bleibt, stetig ausgedehnt. Die Fachkraft beobachtet dabei die Reaktionen des Kindes und lernt seine individuellen Bedürfnisse einzuschätzen.

Unsere Eingewöhnungen enden mit einem Eingewöhnungsreflexionsgespräch der Erziehungs- und Bildungspartner/innen. Es besteht an dieser Stelle die Möglichkeit, sich über gegenseitige Wünsche, Anregungen und Handlungsweisen der Erziehung auszutauschen, um eine Betreuung und Erziehung im Sinne aller Beteiligten garantieren zu können.

2. Interne Eingewöhnungen 

Der Wechsel von der Kita in eine U3 bzw. altersgemischte Gruppe ist ebenfalls ein entscheidender Übergangsprozess, welcher von den Eltern und den Fachkräften gut begleitet werden muss. 

Die Kinder werden durch ihre neue und alte Bezugsfachkraft in diesem Übergangsprozess individuell und bedürfnisorientiert begleitet. Die Eltern erhalten zusätzlich Informationen, wie sie ihr Kind bei der schrittweisen Verabschiedung der vertrauten Kitawelt hin zum Unbekannten gut vorbereiten können. Das Kind erhält ab Mai mit Hilfe von Büchern und Gesprächen Informationen über den anstehenden Wechsel und die neue Gruppe. Die Ängste, Sorgen und Freude des Kindes werden aufgegriffen und individuell thematisiert. Die Übergangszeit wird separat dokumentiert und im Abschlussgespräch mit den Eltern besprochen.